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		<title>St. Josef Wadersloh</title>
		<link>http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/</link>
		<description>Aktuelles aus dem Haus St. Josef in Wadersloh</description>
		<language>de</language>
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			<title>St. Josef Wadersloh</title>
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			<description>Aktuelles aus dem Haus St. Josef in Wadersloh</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Aug 2010 12:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Rita Süssmuth bei Expertenforum in Wadersloh</title>
			<link>http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/rita-suessmuth-bei-expertenforum-in-wadersloh.html</link>
			<description>Herausforderungen, Perspektiven und Chancen des demographischen Wandels: Die Seniorenhilfe St. Josef gGmbH hat Fachleute zu Vorträgen und zum Gedankenaustausch eingeladen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><b>Rita Süssmuth bei Expertenforum in Wadersloh</b></h1>
<p class="bodytext"><b>Vorträge und Gespräche zu den Herausforderungen, Perspektiven und Chancen des demographischen Wandels</b><br /><br />Unsere Gesellschaft wird immer älter. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung hat die Seniorenhilfe St. Josef gGmbH als Träger des neu gebauten Seniorenheims St. Josef in Wadersloh am Donnerstag, 9. September 2010, Fachleute zu Vorträgen und zum Gedankenaustausch eingeladen. Titel der Veranstaltung ist „Demographischer Wandel – was tun? Herausforderungen, Perspektiven und Chancen: Das Expertenforum.“ Auch Prof. Dr. Rita Süssmuth, ehemalige Bundestagspräsidentin und Schirmherrin von St. Josef, wird vor dem ausgewählten Publikum referieren und am Expertengespräch teilnehmen. Unter der Moderation von Claudia Kleinert, bekannt aus der ARD, will das Forum Antworten darauf finden, wie man den gesellschaftlichen Veränderungen begegnen kann und wo die zukünftigen Herausforderungen für Einrichtungen der Altenpflege liegen. <br /><br />Mit ihrer Entscheidung die Schirmherrschaft für St. Josef zu übernehmen, hat Rita Süssmuth ein deutliches Zeichen für den hohen Wert einer fürsorglichen Betreuung im Alter gesetzt. „Der demographische Wandel stellt Gesellschaft, Politik und insbesondere die Altenpflegeeinrichtungen zukünftig vor noch nicht absehbare Herausforderungen. Trotzdem darf man nicht aus den Augen verlieren, dass immer der Mensch im Mittelpunkt stehen muss. Beim Expertenforum werden die Weichen für die Zukunft gestellt.“<br /><br />Ludger Dabrock, Geschäftsführer der Einrichtungen und Dienste SMMP, unterstreicht: „Die Nachfrage an Angeboten für pflegebedürftige Senioren und demenzkranke Menschen wird weiter steigen. So wollen wir auch gemeinsam mit der Pfarrgemeinde St. Margareta für die Zukunft Verantwortung übernehmen und haben deshalb für einen fachlich fundierten Austausch die Veranstaltung geplant.“ Es gehe darum, die tiefgreifenden Veränderungsprozesse bewusst zu gestalten, formuliert Ludger Dabrock den Anspruch. Und er fügt hinzu: „Damit setzen wir uns dafür ein, die fürsorgliche Betreuung im Alter auf ein wirtschaftliches und zukunftsfähiges Fundament zu stellen.“ <br /><br />Die Generaloberin der SMMP, Sr. Aloisia Höing, betont: „Gerade bei uns stehen eine <br />qualifizierte Betreuung und christliche Werte wie Nächstenliebe gleichberechtigt <br />nebeneinander. Es geht uns darum, im Alter Lebensqualität zu bewahren. Wir tragen eine christliche Verantwortung, die von gesellschaftlicher Bedeutung ist.“ Sr. Aloisia wird wie Ludger Dabrock und Rita Süssmuth an der Expertenrunde teilnehmen. Mit dabei sind auch Dr. Karl Ott, ärztlicher Direktor und langjähriger Chefarzt der Geriatrie am Gertrudis-Hospital in Herten Westerholt, sowie Roland Weigel, Geschäftsführer der Konkret Consult Ruhr GmbH (KCR). Weigel berät unter anderem die Bundes- und Landesregierung zur Gestaltung von Strukturen im Seniorenhilfebereich. Stattfinden wird die Expertenrunde mit geladenen Besuchern im Pfarrheim St. Michael in Wadersloh. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Exzellentes Ergebnis für das Haus St. Josef </title>
			<link>http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/exzellentes-ergebnis-fuer-das-aus-st-josef.html</link>
			<description>Die Europäische Gesellschaft für Qualität (EFQM) hat den zehn stationären und ambulanten Seniorenhilfe-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel das Zertifikat &quot;Recognised for Excellence&quot; verliehen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b></b></p>
<h1>Exzellentes Ergebnis für das Haus St. Josef </h1>
<p class="bodytext"><b>Seniorenhilfe St. Josef gemeinsam mit Seniorenhilfe SMMP zertifiziert</b></p>
<p class="bodytext">Die Europäische Gesellschaft für Qualität (EFQM) hat den zehn stationären und ambulanten Seniorenhilfe-Einrichtungen der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel das Zertifikat &quot;Recognised for Excellence&quot; verliehen. Dazu gehört auch das Haus St. Josef in Wadersloh, das gemeinschaftlich mit der Pfarrgemeinde St. Margaretha betrieben wird. Am Donnerstagabend, 1. Juli, nahmen die Einrichtungsleiter ihre Zertifikate am Haus St. Josef entgegen. Dabei betonte Heimleiter Andreas Wedeking: &quot;Gerade hier haben wir im letzten Jahr mit dem Neubau des Hauses und dem Umzug viel zu schultern gehabt. Die Zertifizierung lief fast nebenbei. Jetzt dürfen wir endlich einmal feiern.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die Prüfung hatte bereits vor einigen Wochen stattgefunden. Dabei hatten sich die beiden Validatoren drei Tage lang verschiedene Häuser angesehen, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Ebenen gesprochen und beurteilt, ob die Zielvereinbarungen nach der Zertifizierung auf der ersten Stufe vor vier Jahren erreicht wurden. Benedikt Sommerhoff von der Deutschen Gesellschaft für Qualität, einer Tochter der EFQM, hat die Effizienz der Maßnahmen beeindruckt: &quot;Sie haben die Latte nicht nur so eben übersprungen, sondern ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Damit sind Sie in die Erste Liga aufgestiegen. Und der gehören nur wenige an.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die EFQM gehört zu den großen Gesellschaften, die sowohl im Industriebereich als auch im sozialen Sektor solche Zertifizierungen nach europaweit geltenden Standards vornehmen. 300 Punkte waren für das Bestehen der Prüfung erforderlich, 448 hat die Seniorenhilfe SMMP erreicht. &quot;Das ist so gut, dass die Bewerbung auf den Ludwig-Erhard-Preis, die höchstmögliche Auszeichnung, in greifbare Nähe rückt&quot;, hob Benedikt Sommerhoff hervor. Das drücke das jetzt erlangte Prädikat &quot;Recognised for Excellence – also die Befähigung zur Exzellenz&quot;, auch aus: &quot;Sie haben es verstanden, voneinander zu lernen, Ihre Kompetenzen zu bündeln, und das was, Sie tun, besser darzustellen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Andrea Starkgraff, Geschäftsfeldleiterin der Seniorenhilfe SMMP, dankte dafür allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: &quot;In diesen Prozess bringt sich jeder Einzelne ein. Es ist toll eine Bestätigung dafür zu erhalten, wie gut das funktioniert.&quot; Das hob auch der zweite Validator Uwe Beul, selbst Leiter eines großen Seniorenzentrums in Attendorn, hervor: &quot;Was uns am meisten imponiert hat, ist zu erleben, wie der Geist Ihrer Einrichtungen auf allen Ebenen – bei den Betriebsleitungen, in der mittleren Führungsebene und bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pflege – gegenwärtig ist und umgesetzt wird.&quot; Der sei von einer großen Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitern und Bewohnern geprägt: &quot;Das zeugt auch von einem großen Zusammenhalt.&quot; Gelobt wurden darüber hinaus die Spezialisierung auf die Bedürfnisse demenziell veränderter Menschen, die organisatorische Vernetzung der Einrichtungen und qualifizierte Angebote wie die Aromatherapie, die dazu führe, dass weniger Medikamente erforderlich sind.</p>
<p class="bodytext">Andreas Wedeking hält den guten Zusammenhalt und das große Potenzial sogar für ein Alleinstellungsmerkmal: &quot;Der Austausch untereinander macht uns stark. Davon profitieren wir als Team ebenso wie unsere Bewohnerinnen und Bewohner.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hunderte Besucher erlebten sonnige Feier in St. Josef</title>
			<link>http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/sommerfest-mit-tag-der-offenen-tuer-am-26-juni.html</link>
			<description>Die Sonne lachte beim Tag der offenen Tür im Seniorenheim St. Josef, das mehrere hundert Angehörige, Nachbarn und interessierte Besucher anlockte. Bewohner und Mitarbeiter freuten sich über die vielen Gäste.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Hunderte Besucher erlebten sonnige Feier in St. Josef</h1>
<p class="bodytext"><br /><b>Den ganzen Tag über herrschte gute Stimmung im großen Schützenfestzelt. Hier, im Garten des Seniorenheims, trafen sich Besucher, Bewohner und Mitarbeiter und feierten gemeinsam.</b><br /><br />„Wir freuen uns, das so viele Gäste vorbeigeschaut haben. Das zeigt, dass unser Angebot, großes Interesse weckt“, freut sich Einrichtungsleiter Andreas Wedeking. Im Rahmen von zahlreichen Führungen konnten Besuchergruppen sich ein Bild von dem umfangreichen Angebot des im&nbsp; Februar 2010 neu bezogenen Gebäudes machen. „Die Gäste waren beeindruckt von unserem Gebäudekonzept. Sie konnten sich selbst davon überzeugen, warum St. Josef nicht Heim, sondern Heimat für seine Bewohner ist“, sagt Pflegedienstleiterin Astrid-Thiele Jerome, die wie Wedeking die Besucher durch das Haus führte. <br /><br />Auch der neu angelegte Garten im Außenbereich, speziell konzipiert für die Bedürfnisse demenzkranker Menschen, entspricht dem Konzept von St. Josef – die Lebensqualität pflegebedürftiger Senioren bestmöglich zu bewahren. Dazu trug selbstverständlich auch das Sommerfest selbst bei, das in diesem Jahr als Tag der offenen Tür gestaltet war. Alt und Jung genossen gemeinsam einen wunderschönen Tag. </p>]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sommerfest mit Tag der offenen Tür am 26. Juni  </title>
			<link>http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/sommerfest-mit-tag-der-offenen-tuer-am-26-juni-kopie-1.html</link>
			<description>Das traditionelle Sommerfest wird mit viel Musik, Tanz, Leckereien und Public Viewing groß gefeiert. Die Besucher können an Führungen teilnehmen und sich das in diesem Jahr neu errichtete Gebäude anschauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><b>Sommerfest mit Tag der offenen Tür</b></h1>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Am Samstag, den 26. Juni wird in St. Josef groß gefeiert.<br /></b><b>Denn mit dem Umzug in den Neubau im Februar haben die&nbsp; pflegebedürftigen älteren Menschen hier ein neues Zuhause gefunden. Das Fest bietet ab 14 Uhr mit dem Tag der offenen Tür allen Besuchern die Gelegenheit, sich das neue Gebäude bei einer Führung anzuschauen. Viel Platz für Begegnungen und Gespräche gibt es beim gemütlichen Kaffeetrinken im und vor dem Zelt im Garten von St. Josef. Dazu wird Musik, Public Viewing zum Achtelfinale der WM und später Leckeres vom Grill geboten.&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Leben erleben, dazu gehört vor allem auch, dass Menschen miteinander feiern. Deshalb ist das Sommerfest in St. Josef für die Bewohner einer der Höhepunkte des Jahres. „Mittendrin zu sein und zu spüren dazu zu gehören, ist für die Senioren in unserem Haus überaus wichtig. In unseren Wohngruppen bieten wir ihnen täglich Erlebnisse in der Gemeinschaft. Hinzu kommen immer wieder durch die Mitarbeiter organisierte Veranstaltungen, die sich dem Jahresablauf anpassen“, sagt Andreas Wedeking, Einrichtungsleiter von St. Josef. „Auch Aktionen von Ehrenamtlichen oder Gruppen aus Wadersloh sowie das gemeinsame Feiern des Gottesdienstes in unserer hauseigenen Kapelle bereichern das Leben der Bewohner. Das Sommerfest ist aber immer etwas ganz besonderes, weil viele Menschen aus Wadersloh und der Umgebung mit uns gemeinsam feiern“, erläutert Wedeking weiter. Als Einrichtung der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP) und der katholischen Pfarrgemeinde St. Margareta, Wadersloh ist St. Josef ein fester Bestandteil der Gemeinde. Christliche Werte wie Nächstenliebe und Nähe zum Menschen spielen in dem modernen Haus für pflegebedürftige und demenzkranke Senioren eine wichtige Rolle. Deshalb will man hier auch immer wieder die Gelegenheit für Begegnungen schaffen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Damit Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Besucher den Tag gemeinsam richtig genießen können, hat man sich in St. Josef einiges einfallen lassen. Im Garten wird ein großes Zelt aufgebaut und das Blasorchester Diestedde sorgt von 14 bis 16 Uhr für Musik. Im Frisörsalon von St. Josef verwöhnt Kosmetikerin Diana Kohl mit Make-up und Kurzbehandlungen die Gäste. Kreative Handarbeiten können in einer besonderen Ausstellung bewundert werden und das Elisabeth Hospital Beckum bietet „5 Minuten für die Gesundheit“. Auf die kleinen Besucher wartet eine Hüpfburg. „Die Begegnung steht beim Sommerfest natürlich im Mittelpunkt. Aber wir wollen darüber hinaus unsere Türen allen Interessierten öffnen und die Gelegenheit bieten, sich bei uns umzuschauen. Jeder, der möchte, kann mit mir oder Herrn Wedeking an einer Führung durch St. Josef teilnehmen. Es gibt einiges zu sehen“, verspricht Pflegedienstleiterin Astrid Thiele-Jerome.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für gute Stimmung beim Sommerfest sorgt DJ Berry mit Lieblingsliedern und Hits, die jeder gern hört. Lecker und gemütlich wird es dann später beim Grillen. „Alle Fußballfans, die sich unser Sommerfest auf keinen Fall entgehen lassen wollen, können am Nachmittag die Spiele des WM- Achtelfinales bei unserem kleinen Public Viewing in der Wohngruppe Basel mitverfolgen“, so Wedeking. Es gibt also keinen Grund sich die Feier des Jahres in St. Josef entgehen zu lassen. Alle Mitarbeiter und Bewohner laden herzlich dazu ein.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohnen und Wohlfühlen – für pflegebedürftige ältere Menschen </title>
			<link>http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/wohnen-und-wohlfuehlen-fuer-pflegebeduerftige-aeltere-menschen.html</link>
			<description>Wadersloher Seniorenheime stellen sich beim „Infotag für Senioren“ vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Wohnen und Wohlfühlen – für pflegebedürftige ältere Menschen&nbsp;</h1>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Wadersloher Seniorenheime stellen sich beim „Infotag für Senioren“ vor&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Auf die Geborgenheit eines Zuhauses möchte niemand verzichten. Das gilt insbesondere im Alter. Damit pflegebedürftige Senioren eine fürsorgliche Betreuung erhalten und nicht nur ein Heim, sondern eine Heimat finden, hilft eine ausführliche Information bei der Auswahl einer guten Einrichtung. Die Gelegenheit dazu bietet der Wadersloher “Infotag für Senioren” am 30. Mai. Hier stellen sich das Seniorenheim St. Josef (Wadersloh) der Seniorenhilfe St. Josef gGmbH und das Haus Maria Regina (Wadersloh-Diestedde) der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel e.V. (SMMP) gemeinsam vor.&nbsp;</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Anspruch muss stimmen. Ganz besonders bei der Entscheidung für ein geeignetes Seniorenheim. Denn es geht neben einer qualifizierten Pflege, etwa bei Demenz oder einer anderen Erkrankung, vor allem auch um das Bewahren von Lebensqualität und eine liebevolle Betreuung im Alter. “Menschen brauchen Nähe und Menschen brauchen die Gesellschaft anderer Menschen, um sich wohlzufühlen”, erläutert Ida Knecht, Heimleiterin des Hauses Maria Regina. Genau dies wollen das Seniorenheim St. Josef und das Haus Maria Regina ihren Bewohnern bieten. Sie stellen im Pfarrheim der katholischen Kirchengemeinde St. Margareta, Wadersloh ihre umfassenden Angebote vor. Dazu gehört auch das Leben in Wohngruppen. Dieses Thema greift Andreas Wedeking, Einrichtungsleiter des Seniorenheims St. Josef, bei seinem Vortrag um 13 Uhr auf. “In unseren Wohngruppen erleben die Menschen das schöne Gefühl, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Es geht familiär zu und sie haben die Möglichkeit sich mit den anderen Bewohnern über ähnliche Erfahrungen auszutauschen. Gleichzeitig fördern wir jeden Einzelnen durch verschiedenste gemeinsame Aktivitäten. Die Menschen blühen regelrecht auf, weil sie sich einfach wohlfühlen”, betont Wedeking.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben den umfangreichen Informationen erwartet die Besucher auch Praktisches aus dem vielseitigen Angebot der beiden Häuser. “Wer möchte, kann einmal eine Hand- oder Fußmassage aus unserer Aromapflege genießen”, verrät Ida Knecht. St. Josef lädt außerdem zum Probieren ein und bietet Geleeschnitten an, die zur angenehmen Flüssigkeitsversorgung demenzkranker Menschen verwendet werden. Auch über die wohltuende Wirkung von Aromadüften wird informiert. Außerdem werden Spielkonzepte vorgestellt, die demenzkranke Menschen fördern sollen. Hierbei werden durch individuelle Zuwendung positive Reaktionen hervorgerufen, mit dem behutsam das Bewusstsein angeregt und bewahrt wird.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Über die sogenannte Kurzzeit- und Verhinderungspflege können sich Besucher ebenfalls informieren. Mit diesem Angebot sind beide Häuser auch für die da, die zuhause pflegen. Es wird beispielsweise die Möglichkeit geschaffen in Urlaub fahren zu können, um wieder Kraft zu tanken. In dieser Zeit wird der pflegebedürftige Mensch in St. Josef oder im Haus Maria Regina betreut. “Unser vielseitiges Angebot und die Nähe zum Menschen ermöglichen eine umfassende, fürsorgliche Betreuung. Das ist wichtig, um auf jeden einzelnen Bewohner und seine individuellen Bedürfnisse eingehen zu können. Wir möchten dies den Besuchern im Rahmen des “Infotags für Senioren” näherbringen”, freut sich Andreas Wedeking.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fürsorgliche Betreuung mit allen Sinnen erlebt</title>
			<link>http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/fuersorgliche-betreuung-mit-allen-sinnen-erlebt.html</link>
			<description>Vielseitige Informationsangebote für pflegebedürftige Senioren sorgten für großes Interesse bei Beckum boomt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span class="Apple-style-span">Fürsorgliche Betreuung mit allen Sinnen erlebt</span></h1>
<p class="bodytext"><b>Vielseitige Informationsangebote für pflegebedürftige Senioren sorgten für großes Interesse bei „Beckum boomt“.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Nicht Heim, sondern Heimat hautnah: Diese Gelegenheit ließen sich zahlreiche Besucher der Beckumer Gewerbeschau vom 14. bis 16. Mai nicht entgehen. Am gemeinsamen Stand der Senioreneinrichtungen der SMMP und der Seniorenhilfe St. Josef gGmbH herrschte deshalb reges Treiben.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Besonders gerne genutzt wurde das Angebot einer wohltuenden Handmassage mit duftenden Ölen, die Teil der sogenannten Aromapflege ist. Mit sinnlich Erlebbarem konnte sogar bei ganz jungen Besuchern das Interesse für die fürsorgliche Betreuung älterer Menschen geweckt werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dass Heim Heimat sein kann, und was eine qualifizierte und liebevolle Betreuung sowie moderne Wohnkonzepte auszeichnet, darüber informierten das Seniorenheim St. Josef (Wadersloh) und das Haus Maria Regina (Diestedde) gemeinsam mit der Wohngemeinschaft St. Franziskus-Haus (Oelde) und dem Seniorenzentrum Am Eichendorffpark (Oelde-Stromberg) in gemütlicher Atmosphäre. Auch für den Mobilen Menü-Service (Wadersloh) interessierten sich viele der Besucher.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Früh informieren gibt Sicherheit im Alter </title>
			<link>http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/dementia-care-mapping-in-st-josef.html</link>
			<description>Senioreneinrichtungen der SMMP zeigen erlebbare Angebote bei „Beckum Boomt“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Früh informieren gibt Sicherheit im Alter</h1>
<p class="bodytext"> <b>Senioreneinrichtungen der SMMP zeigen erlebbare Angebote bei „Beckum Boomt“</b> </p>
<h2><span class="Apple-style-span"><span class="Apple-style-span"></span></span></h2>
<p class="bodytext"><b>Die fürsorgliche Betreuung im Alter ist ein wichtiges Thema und keine Selbstverständlichkeit.&nbsp; Es geht darum die Lebensqualität von pflegebedürftigen Senioren und Menschen mit Demenz zu bewahren. Auch wenn es schwerfällt: Frühzeitiges Informieren über ein geeignetes Seniorenheim erleichtert später die Entscheidung und gibt die Sicherheit eine gute Wahl getroffen zu haben. Bei „Beckum Boomt!“ präsentieren am 15. und 16. Mai die Seniorenheime der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel e.V. (SMMP), das Haus Maria Regina (Wadersloh-Diestedde), das Seniorenzentrum Am Eichendorffpark (Oelde-Stromberg) und die Wohngemeinschaft St. Franziskus-Haus (Oelde) sowie das Seniorenheim der Seniorenhilfe St. Josef gGmbH, St. Josef (Wadersloh), ihre Betreuungsangebote.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es ist keine leichte Entscheidung, wenn durch Alter oder Demenz der Umzug in ein Seniorenheim notwendig wird. Damit Menschen hier ein Zuhause finden, in dem sie sich geborgen fühlen, ist es wichtig, vorab die richtige Wahl zu treffen. Gelegenheit zur Information bietet jetzt die Beckumer Gewerbeschau “Beckum Boomt!”. Denn unter den mehr als 100 Ausstellern stellen auch Einrichtungen der SMMP vor, was ihr Angebot für pflegebedürftige Senioren so wertvoll macht. “In den Medien werden Seniorenheime oft kritisch betrachtet. Wir wollen den Besuchern zeigen, dass es auch Häuser gibt, die nicht Heim, sondern Heimat sind. Die eine qualifizierte Pflege und eine liebevolle Betreuung miteinander verbinden und das Leben im Alter leichter machen”, erläutert Andreas Wedeking, Einrichtungsleiter zweier Einrichtungen der SMMP.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mitten aus dem Leben präsentieren die SMMP-Häuser einige ihrer Angebote bei “Beckum Boomt!” in den Freckenhorster Werkstätten. Besucher können beispielsweise die Vorzüge einer Aromapflege ausprobieren oder Geleeschnitten kosten, die zur angenehmen Flüssigkeitsversorgung demenzkranker Menschen verwendet werden. “Wir möchten direkt und fühlbar vermitteln. Wie schmeckt etwas? Wie wird etwas wahrgenommen? Dazu laden wir alle Besucher von “Beckum Boomt!” ganz herzlich ein. Natürlich informieren wir auch umfassend über alle Angebote unserer Häuser”, sagt Ida Knecht, Heimleiterin des Hauses Maria Regina. Beispielsweise über das Wohngruppenkonzept der Seniorenheime. Damit will man die Selbstständigkeit von pflegebedürftigen Senioren behutsam fördern, um Lebensqualität zu erhalten. Dies wird durch Leben und Erleben in der Gemeinschaft und eine aktivierende Betreuung möglich. Zudem können die Bewohner Möbel und Gegenstände mitbringen, die Ihnen ans Herz gewachsen sind. Vertrautes soll bleiben und Erinnerungen an ein ganzes Leben, das jeder einzelne Bewohner mitbringt, sollen bewahrt werden. “Im engen Kontakt mit den Angehörigen lernen wir unsere Bewohner ganz genau kennen. So können wir den Menschen nicht nur eine qualifizierte Pflege bieten, sondern auch Nähe, Geborgenheit und das Gefühl von Heimat”, erläutert Andreas Wedeking.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine ganz neue Wohnform für Senioren – die Wohngemeinschaft mit ambulanter Betreuung – bietet das St. Franziskus-Haus in Oelde. Informationen dazu werden ebenfalls bei “Beckum Boomt!” vorgestellt. Dieses Angebot will möglichst viel Freiraum schaffen. Wenn sich Senioren in den eigenen vier Wänden nicht mehr wohlfühlen, können sie hier ihr Leben weiterhin selbst aktiv gestalten. Gleichzeitig steht ihnen regelmäßig ein ambulanter Pflegedienst zur Verfügung. “Ich denke das Thema einer liebevollen Betreuung im Alter ist wirklich für jeden hochinteressant. Bei “Beckum Boomt” bieten die Häuser der SMMP eine gute Möglichkeit sich dazu umfassend zu informieren”, sagt Annette Longinus-Nordhorn, Hausmanagerin des St. Franziskus-Hauses abschließend.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Häuser der SMMP präsentieren sich im Rahmen der C.E.M.M. GmbH Caritas-Sozialstationen. Neben der SMMP sind hier der Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf e. V., das Marienhospital, Oelde und das St. Elisabeth-Hospital, Beckum Gesellschafter.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Dementia Care Mapping“ in St. Josef</title>
			<link>http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/dementia-care-mapping-in-st-josef-kopie-1.html</link>
			<description>Wissenschaftliches Verfahren für optimale Pflegequalität im Wadersloher Seniorenheim</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>„Dementia Care Mapping“ in St. Josef</h1>
<p class="bodytext"><b>Wissenschaftliches Verfahren für optimale Pflegequalität im Wadersloher Seniorenheim</b></p>
<p class="bodytext"><b>WADERSLOH. Eine wichtige Voraussetzung für das Wohlbefinden Demenzkranker ist neben einer qualifizierten Pflege vor allem die menschliche Nähe. Denn nur eine fürsorgliche und liebevolle Betreuung schafft Vertrauen. Sie sorgt dafür, dass die Einrichtung nicht Heim, sondern Heimat für pflegebedürftige Senioren ist. Das wissenschaftliche Verfahren des Dementia Care Mapping (DCM), das man im Seniorenheim St. Josef in Wadersloh anwendet, bietet darüber hinaus die Möglichkeit, durch die genaue Beobachtung demenzieller Patienten Pflegequalität zu sichern und optimal zu gestalten.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die ältere Dame sitzt in ihrem Rollstuhl in der gemütlichen Wohnzimmerecke ihrer Wohngruppe.&nbsp; Gleich neben ihr hat ein Mitarbeiter des Seniorenheims St. Josef Platz genommen. Im Rahmen einer individuellen Betreuung nimmt er mit Hilfe einer Therapiepuppe durch Gesten und Sprache Kontakt zu der an Demenz erkrankten Bewohnerin auf. Dabei beobachtet und dokumentiert eine DCM-geschulte Kollegin ihre Reaktionen. Alle fünf Minuten wird der Tagesablauf der Seniorin erfasst und einer von 24 möglichen Verhaltenskategorien zugeordnet. Ob bei der individuellen Förderung – etwa bei der aktiven Teilnahme an der Essenszubereitung zum Erhalten der Selbstständigkeit – bei der Pflegebetreuung oder bei Beschäftigungsangeboten in der Gemeinschaft: Alles ist wichtig und wird aufgeschrieben. Zusätzlich schätzt die Betreuerin das Wohlbefinden der Bewohnerin ein und erfasst es auf einer sechsstufigen Skala.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Das Verfahren, das wir hier in St. Josef einsetzen, nennt sich Dementia Care Mapping, kurz DCM. Es wurde an der Universität Bradford entwickelt und dient der Untersuchung der Pflege von Menschen mit Demenz. Mit der genauen Dokumentation von Tagesablauf und Reaktionen versuchen wir eine Übersicht zu erhalten und das Befinden unserer demenzkranken Bewohner zu ermitteln“, erklärt Pflegedienstleiterin Astrid Thiele-Jerome. Voraussetzung für diese Analyse-Methode ist eine zusätzliche Ausbildung zum DCM-Beobachter. „Wir legen Wert auf die Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Denn in St. Josef wollen wir den Bewohnern eine Heimat bieten und das Altern und das Leben mit Demenz erleichtern. Dazu gehört auch, dass wir uns mit dem Leben eines jeden Bewohners auseinandersetzen.Wir arbeiten eng mit Angehörigen zusammen. Denn wir wollen wissen, welche Erfahrungen und Erlebnisse die Menschen geprägt haben. Dies ist auch insbesondere bei der Anwendung und Umsetzung des Dementia Care Mapping hilfreich. Wir kennen unsere Bewohner und können mit diesem Wissen ihre Reaktionen besser einschätzen“, erläutert Einrichtungsleiter Andreas Wedeking.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mittlerweile greift die ältere Dame nach der Hand der Puppe. Sie reagiert auf die Zuwendung. Diese Reaktion wird von der Beobachterin mit einer positiven DCM-Bewertung versehen. Am Ende der Beobachtungseinheit werden alle Daten aufgearbeitet und in konkrete Aussagen gefasst. Insgesamt geben sie ein Stimmungsbild der demenzkranken Bewohnerin ab. Im Team wird die Beobachtung gemeinsam ausgewertet. So weiß jeder Mitarbeiter genau, welche Art und Weise der Kontaktaufnahme eine positive Stimmung bei der Seniorin auslöst. Diese Hinweise fließen in die weitere Pflegeplanung ein. Damit wird sichergestellt, dass alles was möglich ist zum Wohlbefinden der Bewohnerin umgesetzt wird. „DCM ist ein Verfahren, das wir bei der Betreuung unserer an Demenz erkrankten Bewohner sinnvoll einsetzen. Die Fachkompetenz allein ist aber nicht entscheidend. Demenzkranke Menschen brauchen das Gefühl noch da zu sein. Deshalb sind wir für sie da, mit viel Herz“, sagt die Pflegedienstleitung abschließend.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neubau in Wadersloh feierlich eingesegnet</title>
			<link>http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/neubau-in-wadersloh-feierlich-eingesegnet.html</link>
			<description>Am Samstag, 6. März, wurde der Neubau des Hauses St. Josef in Wadersloh feierlich eingesegnet. Generaloberin Sr. Aloisia Höing betonte, dass die Ordensgemeinschaft und die Pfarrgemeinde St. Margareta ihren Auftrag in der fürsorglichen Betreuung älterer und demenziell erkrankter Menschen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Rita Süßmuth wird Schirmherrin für St. Josef in Wadersloh</h1>
<p class="bodytext"><b>Neubau für 72 Senioren eingesegnet – Gäste loben Konzept und Atmosphäre des Hauses</b></p>
<p class="bodytext"><i>Wadersloh, 06. März 2010. </i>„Hier ist das Leben nicht zu Ende. Hier geht es weiter. Deshalb wollen wir, dass ältere Menschen hier noch einmal eine Heimat finden“, betonte Schwester Aloisia Höing, Generaloberin der Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP) bei der Einsegnung des Seniorenheims.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Rund 100 Gäste und Bewohner waren anwesend, als das Gebäude mit seinen Wohnbereichen und der Kapelle am Samstag Gottes Segen erhielt. Zugleich verkündete der Geschäftsführer der Einrichtungen und Dienste SMMP, Ludger Dabrock, dass man mit der früheren Bundesfamilienministerin und Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süßmuth eine renommierte Schirmherrin für das Seniorenheim gefunden habe. Die Politikerin, die in Wadersloh einen Teil ihrer Kindheit und Jugend verbrachte, hat zugesagt, die Einrichtung bald zu besuchen. „Dass wir Frau Süßmuth dafür gewinnen konnten, macht uns stolz – zeigt es doch, dass wir mit unserem Konzept ganz offensichtlich richtig liegen“, unterstrich Dabrock.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Andrea Starkgraff, Geschäftsfeldleiterin der Seniorenhilfe SMMP, trug das Grußwort der früheren Bundestagspräsidentin vor: „Es erfüllt mich mit Stolz, Schirmherrin Ihrer Einrichtung zu sein. Denn Sie alle setzen hier und heute ein deutliches Zeichen. St. Josef ist ein Ort, an dem Pflege keine bloße Dienstleistung ist. St. Josef ist ein Ort, an dem pflegebedürftige Senioren und Menschen mit Demenz, aber auch deren Angehörige ihre Lebensqualität bewahren können. St. Josef ist ein Ort, an dem Bewohner und Mitarbeiter in Beziehung zum Menschen und in der Beziehung zu Gott eine Heimat finden. Eine Heimat, die man liebt.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Wadersloher Bürgermeister Christian Thegelkamp gratulierte den beiden Mitgesellschaftern für das Gelingen des Bauwerks und des Umzuges: „Der Neubau ist die Antwort auf den wachsenden Bedarf neuer Pflegeplätze, aber auch an die gestiegenen Ansprüche.“ Wobei er die gestiegenen Ansprüche auch gleich verteidigte: „Viele der Bewohnerinnen und Bewohner, die hier leben, haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut. Sie dürfen erwarten, dass sich die Gesellschaft angemessen um sie kümmert.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Seniorenheim ist erfolgreich umgezogen</title>
			<link>http://www.haus-st-josef-wadersloh.de/aktuelles/news-einzelansicht/article/seniorenheim-ist-erfolgreich-umgezogen.html</link>
			<description>Das Seniorenheim St. Josef in Wadersloh hat am Samstag, 6. Februar, in nur zwei Stunden den Neubau bezogen. 90 hauptberufliche Kräfte und fast noch einmal soviel ehrenamtliche Helfer und Angehörige sorgten für einen reibungslosen Ablauf.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h1>Neue Heimat für 72 ältere Menschen</h1><div><h2>Seniorenheim St. Josef in Wadersloh bezieht Neubau spezialisiert auf demenziell Erkrankte</h2></div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wadersloh, 06. Februar 2010. „Sind Sie startklar, Herr Krabus? In einer halben Stunde sind wir in Ihrem neuen Zimmer“, erklärt Christian Berensmeier dem älteren Herrn, der im Flur des Wohnbereiches 2 vor der Aufzugstür im Rollstuhl sitzt. Es ist viertel nach neun. Neben ihm steht ein Rollschrank mit einem Stapel Bücher, ebenfalls abfahrbereit. Der Umzug in den Neubau des Seniorenheims St. Josef in Wadersloh kann beginnen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Christian Berensmeier gehört zu den rund 80 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die an diesem Samstagmorgen hierher gekommen sind. „Für mich war das selbstverständlich. Schließlich habe ich hier in den 90er Jahren Zivildienst gemacht und manche Nachtwache geschoben“, erklärt der Erzieher.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Planung des Neubaus hatte mehrere Jahre in Anspruch genommen. Dann haben ihn die Pfarrgemeinde St. Margareta als Bauherr und die Seniorenhilfe St. Josef GmbH mit den Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel und der Gemeinde als Mitgesellschaftern umgesetzt. Im März 2009 war Spatenstich. Im September wurde Richtfest gefeiert. Jetzt ist der Innenausbau fertig. </p>
<p class="bodytext">Es sind&nbsp;längst nicht nur Wadersloher, die im Haus St. Josef leben. Andreas Wedeking hat jetzt sogar eine Anfrage aus dem Ruhrgebiet vorliegen: „Die Konzeption der neuen Einrichtung überzeugt bereits.“ „Gerade auf die&nbsp; Bedürfnisse von demenzkranken Menschen hin ist dieses Gebäude nach den neuesten Erkenntnissen konzipiert“, erläutert Einrichtungsleiter Andreas Wedeking. Und die über 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seines Hauses sind nicht nur bestens für die Betreuung solcher Menschen qualifiziert. Sie erfüllen ihren Job auch mit Leidenschaft.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Pfarrer Ralph Forthaus lobt vor allem die Organisation der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Das ist schon beachtlich und sicher auch ein gutes Omen für die Zukunft. Ich bin sicher, dass das Haus für alle Bewohnerinnen und Bewohner ein Gewinn ist. Aber es ist auch ein Gewinn für den gesamten Ort.“ Das spiegelt sich an diesem Tag wider: Dank der breiten Unterstützung sind schon um elf Uhr alle Bewohnerinnen und Bewohner in ihren neuen Zimmern angekommen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Haus St. Josef Wadersloh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:41:00 +0200</pubDate>
			
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